i templi e gli scavi di Paestum
 
   
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Monumenti di Paestum

Das Nationalmuseum. welches die wertvollen Materialien und Schätze (Metopen, Gefäße, u.v.a.) bewahrt, die in der Stadt und auf den nahen Nekropolen gefunden wurden, sowie am Heiligtum der Hera Argiva an der Mündung des Flusses Sele. Das einzige Beispiel der archaischen oder klassischen griechischen Grab- Malerei mit sehr gut erhalten Gemälden ist das sogenannte Tauchergrab vom Jahr 490 oder 480 v. Chr., dessen Fresken Szenen eines Symposiums darstellen. Hervorzuheben ist die Darstellung des Turmspringers, die den Übergang vom Leben in das Totenreich als Sprung des jungen Mannes in das Wasser deuten.

Die Überreste des Heiligtums der Hera Argiva, erbaut um das Jahr 600 v. Chr.

Museo narrante di Hera Argiva, bzw. das 'erzählende' Museum der Hera Argiva. Die Ausstellung im Gebäude zeigt die verschiedenen Interpretationen des Heiligtum der Hera Argiva, eine archäologische Stätte heute wenig sichtbar. Das Museum beschreibt einen Ort, das noch ganz 'zu erzählen' ist, durch Filme, dreidimensionalen Rekonstruktionen, Video-Installationen, Sound-Effekte und veranschaulichende Tafeln, um so die Aufregung der archäologischen Auffindungen mitzuerleben, und um den Eindruck zu haben, direkt am Rande der Grabung zu sein.

Der Poseidon- oder Neptuntempel: das schönste Beispiel der griechischen Architektur im Westen. Es wurde in der Mitte des fünften Jahrhunderts v. Chr. gebaut und orientiert sich von Westen nach Osten. Es hat 6 Vorder- und Hintersäulen und 14 Säulen an den zwei Seiten.

 



"Hypogäisches Heiligtum", aus dem sechsten Jahrhundert v. Chr.: es könnte ein griechischer Tempel der Göttin der Fruchtbarkeit geweiht sein, oder es könnte ein Kenotaph (symbolisches Grab, ohne Leiche) sein. Darin wurden zahlreiche Bronzegefäße gefunden.

Heraion, ein Tempel der Göttin Hera Argiva gewidmet: es war ein großes Gebäude mit dorischen Säulen.

Der Athene - oder Cerestempel im späten sechsten Jahrhundert v. Chr. gebaut und besteht aus 6 Vorder- und Hintersäulen und 13 Säulen an den zwei Seiten. Besonders einzigartig in diesem Tempel, der eigentlich auch der Hera geweiht war, ist der hohe Giebel, ungewöhnlich in einem griechischen Tempel, Stilelement das nicht in den Kanon der dorischen Architektur gehört. Beachten Sie auch, den dorischen Fries aus großen Kalkstein-Blöcken, jeweils mit Metopen und eine Vertiefung fürTriglyphen.


Römisches Amphitheater, aus der ersten Hälfte des 1. Jahrhunderts v. Chr., das zu den Gladiatorenkämpfen diente.

Überreste eines Thesaurus,ein antiker Tempel mit einem kleineren Tempel, der Göttin Hera gewidmet.

Der Heratempel oder auch 'Basilika von Herathos' genannt, er ist der älteste griechische Tempel und wurde in der Mitte des 6. Jahrhunderts v. Chr. gebaut. Dieser Tempel orientiert sich von Westen nach Osten und besteht aus 9 Vorder- und Hintersäulen und 18 Säulen an den zwei Seiten.

Kirche der Heiligen Jungfrau mit dem Granatapfel, deren heutigen Kultdem Kult der Hera Argiva ähnelt. Der Granatapfel ist Symbol der Fruchtbarkeit. Diese Kirche wurde im 11. Jahrhundert n. Chr. als Bischofsitz errichtet.

 

 

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